Montag, 13. September 2010

Hermeline auf Orientierungstour


 
Jodie und Pauline haben einen Apfelbaum entdeckt...

 
...neugierig beäugt von der benachbarten Weide.


Erst mal was zu Essen beschaffen sich auch Dominik und Leo.
 
Ausgesetzt mitten im tiefsten Odenwald nach einer Autofahrt mit verbundenen Augen. Ausrüstung: eine Karte, ein paar Gewürze uns ein warmer Schlafsack.
Das war der Ausgangspunkt für zwei Gruppen der Hermeline.
Die Karte richtig interpretiert: Zelte und Kothe gefunden und spät abends aufgebaut.
Am Ende schlafen die Hermeline wie üblich ohne Zelt am Biwak-Feuer.
  
     
 
Am naächsten morgen: Ecki präsentiert seine Pilzfunde, aber erstmal muss ein Feuer her, sonst kommt hier niemand aus den Federn.
Luna versucht die Glut wieder anzufachen.


Freitag, 10. September 2010

Nachtreffen der Allier-Fahrer


Die Wühlmäuse planten ihre Abenteuer-Tour für das kommende Wochenende und schauten sich bei der Gelegenheit die gesammelten Bilder und Filme der Ardeche- und Allierfahrt vom Sommer 2010 an.


Donnerstag, 9. September 2010

Pilzefinden mit den Feuersalamandern


  Pilz-Stilleben von Erik

  Glibberige Alien-Eier?
  Ein halbreifer Kartoffelbovist  

kleiner Braunfrosch


Skye hat schon den zweiten Feuersalamander heute in der Hand: bei regnerischem Wetter ist das Gruppen-Maskottchen der Feuersalamander-gruppe recht häufig an den Märchenteichen zu finden

Pilze finden war der Auftrag.
Das war einfach. Die gibt es jetzt in Mengen.
In allen Farben: orange rot, weiss, braun, schwarz.
Junge Kartoffelboviste sind noch weiss, fest und rund, ältere Exemplare sind eher gewöhnungsbedürftig glibberig. In ein paar Wochen stossen sie ihre getrockneten Sporen wie Rauch aus.




Samstag, 4. September 2010

Neuer Wühlmaus Zeltplatz im Wald

Einen Zeltplatz neben der Blockhütte der Wühlmausgruppe im Wald bei Malchen planierten die Betreuer Wolfgang, Tino und Eki.

Donnerstag, 2. September 2010

Feuersalamander am Grill

Die letzten warmen Tage des Jahres nutzen die Feuersalamander für ein Grillfeuer auf den Etzwiesen.

Dienstag, 31. August 2010

Große Nussjagd in Hessen


Grundschulklassen können Haselmausforscher werden

Am 1. September startet die Große Nussjagd 2010 in Hessen. Bis Ende des Jahres können sich Grundschulklassen, Kindergruppen und Familien in Wald und Flur auf die Suche nach angeknabberten Haselnüssen begeben und dabei der scheuen Haselmaus auf die Spur kommen. Auch in der vierten Runde des originellen Forschungsprojekts zur Verbreitung des seltenen Bilchs bitten der NABU, seine Jugendorganisation NAJU und die Naturschutz-Akademie Hessen alle jungen Forscherinnen und Forscher um ihre Mithilfe.
Die in diesen Tagen reifenden Haselnüsse geben den Startschuss für die Große Nussjagd  2010 im Dienste des Naturschutzes. „In den letzten drei Jahren beteiligten sich bereits rund 7500 junge Nussjäger in Hessen und sammelten
über 90.000 Haselnüsse“, berichtet Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU. Auf diese Weise konnten bereits 120 Vorkommen der seltenen Art entdeckt werden. Für eine genaue Verbreitungskarte reichen die bisherigen Funde allerdings noch nicht aus. „Ohne die Hilfe der Kinder geht es nicht“, betonte Eppler. „Wir brauchen einfach viele, viele fleißige Nussjäger, um einen besseren Überblick über das Vorkommen der Haselmaus im ganzen Land zu bekommen“. Unter allen Einsendungen mit von der Haselmaus angenagten Nüssen werden wertvolle Buchpreise verlost. 
 
Zur Biologie der Haselmaus
Die nur daumengroße Haselmaus ist gar keine Maus, sondern eine kleine Verwandte des dickeren Siebenschläfers: Beides sind Bilche oder sogenannte Schlafmäuse. Wichtigste Gemeinsamkeit: Große schwarze Kulleraugen, buschig behaarte Schwänze und leidenschaftliches Schlafen. Im Unterschied zum 20 Zentimeter großen Siebenschläfer (ohne Schwanz) wird die Haselmaus nur 8 Zentimeter groß. Sie macht auch keinen Radau auf dem Dachboden und beißt nicht. Dafür ist die Haselmaus ist voller Geheimnisse. Sie lebt meist hoch über unseren Köpfen in den Kronen der Bäume und meidet den riskanten Weg über den  Erdboden.  Der Kletterkünstler wird daher praktisch nie beobachtet. Die Verbreitung der Haselmaus ist deshalb auch weitgehend unbekannt. Nur  manchmal finden Naturschützer bei der  Reinigung von
Nistkästen Hinweise auf den putzigen Baumkobold.

Der Forschungsauftrag
Die Forschungsaufgabe der Großen Nussjagd besteht darin, in die Natur hinaus zu gehen und von Tieren angeknabberte Haselnüsse zu untersuchen. Mit einer Bestimmungshilfe für Fraßspuren, die auf der Webseite www.nussjagd-hessen.de zum Herunterladen bereit steht, können die Kinder entscheiden, ob ihre gefundenen Nüsse von Eichhörnchen, Gelbhalsmaus, Rötelmaus, Nussbohrer oder Haselmaus geöffnet wurden. Wenn die jungen Forscher von der Haselmaus benagte Nüsse finden, sollen sie maximal zehn davon zur fachmännischen Nachbestimmung an den NABU Hessen schicken. Jede Schulklasse bekommt eine Rückmeldung, ob ihre eingeschickten Nüsse tatsächlich von der Haselmaus angefressen wurden. 

Infomaterial und Fortbildung
Zur Großen Nussjagd sind ein Infoblatt mit Bestimmungshilfe, ein Poster fürs Klassenzimmer und ein portofreier Rücksendeumschlag erhältlich. Die Materialien können beim NABU Hessen bestellt werden (Tel. 06441-67904-0). Auf der Aktionsseite www.nussjagd-hessen.de finden Lehrer und Gruppenleiter weitere Unterrichtshilfen zum Herunterladen, so z.B. eine von der NAJU Hessen entwickelte Spielanleitung zum „Abenteuer Haselmaus“.  Bei einer Fortbildung zur Haselmaus am 17. September in der Naturschutz-Akademie in Wetzlar können sich interessierte  Lehrer und Gruppenleiter auf  die Große Nussjagd vorbereiten. 
 
Die Kinder- und Jugendgruppe "Die Wühlmäuse" werden sich an der Aktion beteiligen.

Samstag, 28. August 2010

Die Feuersalamander auf dem Altrhein bei Stockstadt

Die Feuersalamander setzen die Boote ins Wasser
Nach dem Paddeln ist Boote-schrubben angesagt. Gelegenheit zum Baden inklusive.
In den Pfützen am Altrhein tummeln sich Wasserfrösche, die man erst erwischt, wenn man die Pfütze trockenlegt.

Zeltplatz bauen am 4. September 2010

Die Wühlmäuse haben eine schöne kleine Blockhütte im Wald zwischen Malchen und Eberstadt. Leider ergaben Schlaftests, dass in ihr höchstens 6 Personen liegen können. Deshalb wollen wir in dem leicht schrägen, sandigen, von Wurzeln durchzogenen Gelände einen Zeltplatz bauen.

Zeit: Beginn: Sa. 4.9. 2010 ab 10 Uhr. Ende: Wenn wir fertig sind oder der letzte Schaffer zusammengebrochen ist.

Wegbeschreibung: Malchen, 1. Straße links (Dieburgerstr.) bis Jugendhaus / Kinderheim (auf Landkarte Kinderkurheim) hier parken (beladene, einigermaßen geländegängige Autos dürfen weiter fahren). Am Jugendhaus links (Westen), der Weg biegt am Waldrand nach rechts (Norden) ab. Nach 400m sieht man durch einen Hohlweg ein Stück Zaun. Hinter ihm befindet sich unsere Blockhütte

Mit gebracht werden können: Hacken, Schaufeln, Rechen

Wer kocht?

Kommen dürfen Wühlmäuse, Eltern, wilde und zahme Schaffer, Zombies,……

Ich freue mich auf ein fröhliches Schaffen

Gruss Eki

Sonntag, 22. August 2010

Die Hermeline auf dem Rhein bei Stockstadt


Mit Kajaks, Gummibooten, Kanadiern und Ekis Spezial-Wasserski waren die Hermeline auf dem Altrhein bei Stockstadt unterwegs. Bei über 30°C im Schatten gab es mehr Badespass als ernsthaftes Wasserwandern, aber dafür konnte jeder einmal auf unerprobten Wasserfahrzeugen sein Können testen.
Erfreulicherweise ist der Eisvogel nach dem Crash auf dem Allier wieder in ausgezeichnetem Zustand. Dank an die Bootsbauer- da habt ihr wahre Wunder vollbracht.









Donnerstag, 19. August 2010

Die Feuersalamander bauen ein Weiden-Tipi

Die Feuersalamander bauten ein Weidentipi aus geflochtenen Weidenstöcken.
In ungefähr zwei Jahren wird das Haus bezugsfertig gewachsen sein.

Samstag, 7. August 2010

Neue Wühlmausgruppe


Im September startet die neue Gruppe für 6-9jährige Kids - Jetzt anmelden! mehr...

Die Naturerlebnis- und Naturschutz Kinder- und Jugendgruppen  "Die Wühlmäuse" planen für diesen Herbst die Gründung einer 4. Gruppe. Sie ist gedacht für 6 bis 9-jährige Jungen und Mädels.

Programm: Streifzüge durch Wald und Feld, Experimente im Garten, Tiere und Pflanzen beobachten und kennen lernen, Pilze, Früchte und Blätter essen, basteln mit Naturmaterialien; Lagerfeuer und Zelten.

Zeit: Am Dienstag, dem 7. Sept.2010 um 16 Uhr gibt es eine Informationsrunde für die Interessierten und ihre Eltern. Dabei soll die Zeit für die Gruppenstunden festgelegt werden. Sie kann jeden Diensttag, außer in Ferien, von 16 bis 18 Uhr stattfinden, aber auch auf später geschoben werden.

Treffpunkt: Ekis Garten, Frankensteinerstr. 62 in Malchen.

Leitung: Uli Steinmetz Tel. 06151 / 1526600 und Lea Kerwer, Tel. 06257 / 1567.

Kosten: 5,€ pro Monat, für Geschwister die Hälfte. Der Beitrag wird jahrweise überwiesen auf das Kto der „Wühlmäuse“Nr. 100 051 306 der Volksbank Seeh.-Jug. BLZ: 50864808.

Weitere Infos bei den Gruppenleiterinnen und Eckhard Woite Tel. 06151 / 595251.

In der Erwartung auf viele interessierte, muntere Natur-Fans  schleichen schon jetzt unruhig um Bäume und Teiche

Uli, Lea, Leo und Ecki


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