Donnerstag, 3. März 2011

Die Feuersalamander probieren die neue Slackline

Im Wühlmaus-Wald über Malchen

Philipp beim Aufbau der Slackline
Erik
Charlotta

Leon

Samstag, 26. Februar 2011

Ein Weidenhaus für die Feuersalamander-Gruppe

Foto: NABU/Westphal
Material für zwei Weidenhütten für die Feuersalamander sammelten Klaus-Dieter und Tino bei Wolfskehlen: die Weidenruten fielen bei Pflegemaßnahmen an Kopfweiden bei einer örtlichen NABU Gruppe an.

Freitag, 25. Februar 2011

Wurzelburg im Wühlmauswald

Eine Aktion der Hermelin-Gruppe 
Der Bau ist recht einfach: Man gräbt eine Mulde, in die dann große Baumstümpfe gelegt werden. In die Lücken kommen dann kleinere Baumstümpfe und möglichst dicke Äste. Das Ganze wird zuerst mit Ästen, dann mit Laub abgedeckt, welches zum Schluss mit Ästen vor Sturm geschützt wird.
Die Hohlräume der Wurzelburg dienen vielen Tieren als Unterschlupf: Verschiedene Kleintiere, Amphibien, Reptilien, Siebenschläfer, Igel, Hermeline und Mauswiesel, die in Hessen leider noch immer gejagt werden dürfen. Diese Naturschutzeinrichtung wurde von den Wühlmäusen entwickelt, weil in unserer ordentlich auf- und ausgeräumten Landschaft stabile Hohlräume als Unterschlupf für viele Tiere fehlen.
Im Herbst werden die Wühlmäuse ihre Wurzelburg noch einmal mit einer neuen Laubschicht abdecken, damit sie den oben genannten Tieren auch als Winterquartier dienen kann.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Die Feuersalamander am Regenbogenteich


Fotos links: Der Regenbogenteich grenzt an eine Pferdekoppel- Zeit, alte Bekannte zu begrüßen.



Fotos: NABU/T. Westphal
Laichballen im Regenbogenteich
Zur Zeit so gut wie keine Laichwanderungen
Mindestens acht Ballen Laich hat die Feuersalamander-Gruppe im Wühlmausweiher festgestellt.
Allerdings sind selbst in den Tieflagen zur Zeit keine Amphibien-Wanderungen zu verzeichnen. Das Wetter der nächsten Tage hat keine amphibiengerechte Temperaturen zu bieten. Wenn es in den nächsten Nächten wieder leichte Pluswerte gibt, wird das höchstens einige wenige Grasfrösche mehr hervorlocken.

Freitag, 18. Februar 2011

Die NAJU sucht Traumhaus-Architekten

Foto: NABU/Westphal
Wir rufen zur NABU-Aktion "Die Stunde der Gartenvögel" vom 13.-15. Mai bundesweit Kinder auf, sich gegen die umgreifende Wohnungsnot unter Vögeln einzusetzen!
Helft mit und bietet Vögeln ein neues Zuhause - in eurem selbstgebauten Piepmatz-Palast!
Schickt der Maklerin Meike Lechler (meike.lechler@naju.de) bis zum 22. Mai ein Foto von eurem Piepmatz-Palast. Aber Vorsicht: grelle Farben und stinkende Lacke sind tabu! Dekoriert werden darf nur mit Naturmaterialien, der Nistkasten muss bewohnbar sein! Die Architekten des kreativsten Piepmatz-Palastes können sich über eine Kamera für ihren Nistkasten freuen! Zudem verlosen wir zehn lebenslange Abos der
Kinderzeitung "Willi wills wissen" sowie Naturbücher. Ein sechsseitiges kindgerechtes Faltblatt mit einer Bauanleitung sowie Tricks und Tipps für Traumhaus-Architekten kann gegen Portokosten ab März bei der NAJU Bundesgeschäftsstelle, Meike Lechler unter meike.lechler@naju.de bestellt werden.
Hintergrund: Viele Vögel finden keine geeigneten Brutplätze mehr. Das liegt daran, dass alte und morsche Bäume oft beseitigt werden, die Vögeln und vielen anderen Tieren einen Wohnraum bieten würden.  Künstliche Nisthilfen anzubringen ist also dort sinnvoll, wo Naturhöhlen fehlen oder es keine  Brutnischen an Gebäuden gibt. Auch im Winter erfüllen Nistkästen eine wichtige Aufgabe: so nutzen Meisen, Kleiber, Eichhörnchen und Schmetterlinge die Kästen als warme Schlafstube.

Freitag, 11. Februar 2011

Die Feuersalamander backen Muffins

Ja- auch der gewöhnliche Feuersalamander entwickelt im Winter enge Sozialstrukturen. Eine viel zu wenig bekannte Tatsache unter Herpetologen hier dokumentiert: die Feuersalamander beim gemeinsamen Backen.
 

Donnerstag, 27. Januar 2011

Samstag, 22. Januar 2011

Erlebter Frühling 2011 - Wettbewerb für kleine Naturforscher

 
Hüit-trü-trü - so könnte der melodische Startschuss für den
Kinderwettbewerb „Erlebter Frühling“ der Naturschutzjugend (NAJU)
in diesem Jahr klingen. Denn einer der vier Frühlingsboten ist der
Gartenrotschwanz, der erst im Frühling aus seinem Winterquartier in Afrika nach Deutschland zurückkehrt. An seiner Seite stehen als diesjährige Frühlingsboten der Igel, die Bänderschnecke und der Apfelbaum.
Die vier warten darauf von Kindern bis zwölf Jahren entdeckt und
erforscht zu werden. Denn - wissen die Kinder eigentlich, wie es die
Bänderschnecke schafft, in ihrem Schneckenhaus den Winter zu
überleben oder warum sich der Igel so gerne am Komposthaufen
rumtreibt?
Die NAJU freut sich bis zum 28. Mai 2011 auf die Einsendungen der
Kinder mit ihren Beobachtungen und Erlebnisse. Sie können als Bilder,
Forschertagebücher, Geschichten, gebastelte Beiträge, Fotos oder Filme
eingereicht werden. Den kreativsten Forschern winken tolle Preise wie
Zelte, Slacklines und Abenteuerausrüstungen. Die Erstplatzierten werden
zur Preisverleihung am 20. Juni 2011 nach Berlin eingeladen.

Den Frühling feiern
Am 21. März ist der offizielle, astronomische Frühlingsanfang. Das ist
ein Grund zum Feiern! In der Woche vom 21.3.-27.3.2011 ruft die NAJU
alle Kinder auf, den Frühling zu begrüßen und eine Frühlingsaktion zu
starten. Es gibt doppelte Gewinnchancen für alle Einsendungen zum
Wettbewerb, die in dieser Zeit durchgeführt und bis 31. März an die NAJU
geschickt werden, denn: auf die beste Aktion wartet ein Sonderpreis!

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