Abhängen nennt man das. Ole geniesst sein Gruppenleiterdasein in der neuen Hängematte der Feuersalamander.
Donnerstag, 29. April 2010
Donnerstag, 22. April 2010
Die Feuersalamander bringen Vogel-Nisthilfen auf die Etzwiesen
Die Gruppe der Feuersalamander hat ein halbes Dutzend Nistkästen am Rand des NABU-Grundstückes um den Eisvogelteich und den Krebsteich aufgehängt. Die Kästen waren im Winter an mehreren Gruppenabenden zusammengebaut und individuell bemalt worden. Sie kommen für eine zweite Brut noch indiesem Jahr in Frage
.Donnerstag, 15. April 2010
Das neue Gruppenzelt der Feuersalamander wird aufgestellt

Die Feuersalamander pusselten aus drei grossen Paketen und einem Dutzend Stangen ihr neues Gruppenzelt: nach einer Stunde sah es schon mal aus wie ein Zelt, dann ging es an die Feinarbeiten.
Den Sommer über wird das Zelt den Feuersalamandern an den Etzwiesen als Treffpunkt und Unterkunft bei schlechterem Wetter dienen.
Natürlich werden wir auch mal übernachten!
Und nicht zuletzt einen herzlichen Dank an die Sponsoren von den Feuresalamandern an Verein der Landfrauen von Seeheim-Jugenheim.
Und nicht zuletzt einen herzlichen Dank an die Sponsoren von den Feuresalamandern an Verein der Landfrauen von Seeheim-Jugenheim.
Donnerstag, 25. März 2010
Die Feuersalamander sanieren einen Teich


Die Gruppe der Feuersalamander half spontan, einen von Ekis Teichen zu entschlammen und bei dieser Gelegenheit Bergmolche, Teichmolche und Larven von Großlibellen in einen anderen Teich umzuquartieren. Molche und Libellenlarven würden nämlich die gerade schlüpfenden Quappen von Gras- und Springfrosch arg dezimieren.
Der Gruppentreff wurde noch etwas ausgedehnt, um Ostereier zu färben- was wir ja ursprünglich geplant hatten...
Beim nächsten Mal treffen sich die Feuersalamanderauf den Etzwiesen, um ihr neues Gruppenzelt aufzubauen und einzuweihen.
Beim nächsten Mal treffen sich die Feuersalamanderauf den Etzwiesen, um ihr neues Gruppenzelt aufzubauen und einzuweihen.
Samstag, 20. März 2010
Winter-Verbrennung 2010

Zur offiziellen Winter-Verbrennung trafen sich viele Wühlmäuse, Eltern, Feunde und Bekannte von Eki in Malchen.Tatsächlich hatte fast jeder ein Stück Winter mitgebracht, dass als Opfer feierlich dem Feuer übergeben werden konnte.
Ein Adventskranz, mehrere Weihnachtsbäume, und ... jede Menge Schneebälle. Die waren ein bissel hartgefroren, aber an Schnee war ja kein Mangel in diesem Winter. Und mit irgendwas muss man ja die Kühltruhen füllen.
Aufgewärmt haben wir uns aber beim Kuchen in Ekis warmer Stube...
Donnerstag, 18. März 2010
Feuersalamander am Regenbogenteich
Ganze fünf Laichballen des Grasfrosches fand die Feuer-salamander-Gruppe während ihrer Gruppenstunde im Regenbogenteich. Der Teich ist von Wasserpflanzen schon wieder sehr zugewachsen und führt unzureichend Wasser. In einem ausserordentlichen Arbeitseinsatz am 27. März soll ein Schlauch verlegt werden, der zusätzliches Wasser von einem nahe gelegenen Bach in den Teich einleitet.
Samstag, 13. März 2010
Insektenhotel bezugsfertig in Seeheim
NABU-Aktive und die Wühlmäuse stellten ein neues Wildbienenhaus auf einer Grünanlage an der Philipp-März-Straße in Seeheim auf.
Bequem vom Weg aus können dort- sobald sich die ersten Blüten zeigen- Solitärbienen beobachtet werden.
Von der Kinder- und Jugendgruppe "Die Wühlmäuse" sorgfältig mit Nistmaterial aus angeschnittenen Schilf- und Bambushalmen, Hohlblocksteinen und mit unterschiedlichen Bohrerdurchmessern angebohrte Holzklötzen bieten einer ganzen Reihe von Wildbienen Unterkunft und Kinderstube.
Obwohl es eine große Zahl von Wildbienenarten in Hessen gibt, werden sie leicht mit Honigbienen oder Wespen verwechselt, fallen wegen ihrer geringen Größe nicht auf oder werden gar nicht als Bienen erkannt. Auch die durch ihre Größe und Färbung auffälligen Hummeln werden meist nicht als Wildbienen identifiziert, obwohl sie es natürlich sind. Tatsächlich unterscheidet man drei Gruppen von Wildbienen: die Dauerstaaten bildenden Honigbienen, die Sommervölker aufbauenden Hummeln und die immer allein lebenden Solitärbienen. Bei ihnen sammeln die Weibchen Pollen und Nektar, bringen ihn in ein Versteck und legen ein Ei darauf, das sich meist innerhalb eines Jahres zu einer neuen Biene entwickelt. In Mitteleuropa gibt es über 500 Arten von Solitärbienen, von denen in der nördlichen Bergstraße bis jetzt schon 250 gefunden wurden.
Nicht wenige Bienenarten sind mittlerweile durch menschlichen Einfluß schon sehr selten geworden oder finden in Gärten keine geeigneten Lebensräume.
Nicht wenige Bienenarten sind mittlerweile durch menschlichen Einfluß schon sehr selten geworden oder finden in Gärten keine geeigneten Lebensräume.
Wildbienen sind übrigends vollkommen harmlos und stechen nicht.
Gesponsert wurde das Wildbienenhaus vom Landfrauenverein Seeheim-Jugenheim, die Holzarbeiten wurden von Wilhelm Simon ausgeführt.
Freitag, 12. März 2010
Wühlmaus-Vollversammlung
Die Eltern der Wühlmäuse trafen sich zur Wühlmaus-Vollversammlung bei Eki in Malchen.
Erfreulicherweise gabe es sehr viele Anmeldungen für die neue Gruppe von unter 12 -jährigen Kindern. Die Gruppe wird sich am Montag, dem 15.3.2010 erstmals in Malchen bei Eki treffen.
Besprochen wurde unter anderem die Pläne und 'Special-Events' für das nächste Halbjahr für die jetzt drei Wühlmaus-Gruppen.
Samstag, 6. März 2010
Regional-Workshop zur Kinder- und Jugendgruppenarbeit im Bensheimer Naturschutzzentrum


Wie man lokale Kinder- und Jugendgruppenarbeit stärken kann, wie man als BetreuerIn Jugendliche für Natur- und Umweltschutz begeistert und einiges mehr stand im Mittelpunkt des NAJU/NABU-Regional-Workshops zur Stärkung der Kinder- und Jugendgruppenarbeit.

Grundlage des Workshops war dieNAJU-/ NABU-Studie "Stärkung der lokalen Kinder- und Jugendgruppenarbeit", in der die Autoren Defizite und Stärken der Jugendarbeit aufzeigten und Ideen liefern, wie dieser Bereich weiterentwickelt werden kann. Die Studie basiert auf zahlreichen persönlichen Interviews mit Ehrenamtlichen vor Ort sowie auf einer bundesweiten Fragebogen-Erhebung unter Einbeziehung von mehr als 700 BetreuerInnen von Kinder- und Jugendgruppen und 1.200 NABU-Ortsgruppen.
Der gastgebende Landesvorsitzende des NABU Hessen, Gerhard Eppler, nutzte die Gelegenheit, das Naturschutzzentrum in Bensheim den Seminarteilnehmern in einer Führung vorzustellen.
Auch die Workshopsteilnehmer der Seeheimer NABU/NAJU-Gruppe konnten nicht nur Ehrfahrungen und Ideen der Gruppenarbeit austauschen, sondern auch viele neue Kontakte zu benachbarten NABU/NAJU-Gruppen knüpfen.
Auch die Workshopsteilnehmer der Seeheimer NABU/NAJU-Gruppe konnten nicht nur Ehrfahrungen und Ideen der Gruppenarbeit austauschen, sondern auch viele neue Kontakte zu benachbarten NABU/NAJU-Gruppen knüpfen.
Donnerstag, 11. Februar 2010
Planung der Gruppenveranstaltungen Frühjahr und Sommer 2010
Die Gruppenleiter Ulli, Eki, Tino, Ole, Lilly und Wolfgang haben heute die Planung für die Wühlmausgruppen der Feuersalamander, der Hermeline und der neuen Gruppe für den Elternabend vorbereitet. Wir diskutieren dies zur Wühlmaus-Vollversammlung am 12. März ab 19 Uhr.
Die Eltern der neuen Gruppe treffen sich schon eine Stunde eher ab 18 Uhr bei Eki in Malchen, Frankensteiner Straße 62.
Donnerstag, 14. Januar 2010
Vogelhausbau
Die Feuersalamander hämmerten wie wild Vogelhäuschen für die neue Sainson zusammen.
Nur gut, dass Eckis Haus ziemlich abseits am Waldrand steht - es ging ziemlich laut zu.
Jedes Vogelhaus bekam noch eine kunstvolle Bemalung als Orientierungshilfe für die Meisen.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Bastelabend
Die Feuersalamander kümmerten sich um die Weihnachtsdeko- aus Ekis Walnussevorräten, Erdnüssen, aus diversen Stoffresten, viel Heißkleber und den Ideen von Elke wurden weihnachtliche Figuren gebastelt.
Donnerstag, 12. November 2009
Vogelfutter und Kuchenbacken

Wintervorbereitung bei den Feuersalamandern: die Futterkisten für die Vögel werden präpariert und nebenher ein paar Muffins gebacken.
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Riesenkürbis-Aktion
Die Feuersalamander versuchten sich mit "Fallen-lassen" -sprich Gruppenübungen zur Vertrauensbildung. Gar nicht so einfach, sich einfach auf den Kameraden zu verlassen, dass man aufgefangen wird.
Dann ging es an die Arbeit. Eckis Veranda ähnelte sehr bald einem Schlachtfeld aus geköpften Zuckerrüben und ausgeweideten Riesenkürbissen. Eifrig wurden Gesichter und Grimassen in die Fruchtkörper geschnitzt und das Ergebnis schön gruslig ausgeleuchtet.
Kein Wunder, das keine Zeit mehr blieb, die Kürbissuppe zu verkosten. In der Nachfeier konnten unsere Aufräum-Helfer die aus den Schlacht-Abfällen abgezweigte Gemüse bestens verwerten.
Es sei festgehalten: Eckis Kochkünste sind weit besser als ihr Ruf. Dieser hat nachhaltig gelitten an seiner berüchtigten Pilzsuppe, die auf der letzten Überlebens-Wanderung serviert wurde.
Samstag, 10. Oktober 2009
Die Feuersalamander übernachten in der Blockhütte

Die Feuersalamander packten das Nötigste auf einen großen Handwagen und zogen am Freitagabend in die Blockhütte im Malchener Wald.
Schnell musste das Feuer entfacht werden für die Pellkartoffeln und Tinos Spezialpunsch, denn es wird schnell dunkel und kühl um diese Jahreszeit.
Dann war beim Abendessen Gelegenheit für jeden in der Runde, seine möglichst wahre ;o) Geschichte zum Besten zu geben. Wir hörten vom irren Radfahrer von Malchen, von der Ratte im Schlafsack und Gespensterstimmen im Wald. Die ausgestopften Tier an der Wand schüttelten an einigen Stellen ungläubig den Kopf- na ja, das Licht in der Hütte war nicht wirklich gut, vielleicht flackerten nur die Kerzen...
Der Morgen brachte uns einen satten Dauerregen, aber den Feuersalamander konnte das die gute Laune nicht vermiesen.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Eßkastanien
Die Feuersalamander brauchten keine halbe Stunde, um zwei Eimer zu füllen mit Eßkastanien aus dem nahen Wald. Am Lagerfeuer wurden die Maronen auf verschiedene Weise zubereitet- geröstet sind sie noch besser, als gekocht. Allerdings neigen die Früchte zur Explosion, wenn man sie nicht vorher anritzt.
Donnerstag, 24. September 2009
Waldbäume Blätterbestimmung
Auf dem Weg zum Wühlmausweiher konnten die Feuersalamander beweisen, dass sie mindestens 10 Waldbäume bestimmen können anhand ihrer Blätter.
Donnerstag, 17. September 2009
Feuersalamander auf Hüttensuche
Die Feuersalamander waren heute auf der Suche nach einer geheimnisvollen Hütte. Der Weg war länger als gedacht- nebenher waren noch ein paar Eimer Eicheln als Winterfutter für die Waldtiere einzusammeln. Geschlossenen Tore stellen kein ernsthaftes Hindernis für Feuersalamander dar: dahinter liegt eine alte Blockhütte mitten im Wald. Gefüllt ist die Blockhütte mit merkwürdigem Gehörn und ausgestopften Tieren, die sich im Dunkeln anfangen zu bewegen. Wie glaubhaft berichtet wurde.
Wir wollen da übernachten.
Donnerstag, 10. September 2009
Pflanzaktion an den Etzwiesen
Die Feuersalamander trafen sich ausnahmsweise an den Etzwiesen, um Weißdorn und Faulbaum am NABU Grundstück auszupflanzen.
Donnerstag, 3. September 2009
Lauhüttenbau am Wühlmausweiher
In Ekis Garten eine Spielrunde, seither wissen wir, warum es nur wenig blaue, rote und hellgrüne Würmer auf Wiesen gibt. Dann Wanderung zum Wühlmausweiher. Zwei Laubhütten wurden gebaut. Bei der Baustatik gibt es Möglichkeiten zur Optimierung.
Das nächste Mal treffen wir uns an den Etzwiesen.
Das nächste Mal treffen wir uns an den Etzwiesen.
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