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Fotos:
NABU/Tino Westphal - Am Wassersteinbruch hat der Forst
freundlicherweise schon ganze Arbeit geleistet. Auf Bitten der Wühlmäuse
wurden eine ganze Anzahl von großen Buchen entfernt, die den
aufgegebenen Steinbruch beschatten.
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Die Projektleiter Lea, Leon und Dominik diskutieren mit Michael Stroh das Projekt: Nach der Entfernung der Bäume wird mit dem Bagger altes Laub und Steine aus dem Teich entfernt und eine Wiese angelegt.
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Genehmigung erteilt: Dr. Matthias Stroh von der Unteren Naturschutzbehörde befürwortet die Bagger-Aktion der Wühlmäuse.
Foto
links: Dr. Michael Stroh erklärt den Wühlmäusen bei dieser Gelegenheit, wie
meisterhaft Bäume sich gegen stürmisches Wetter wappnen: Holzwachstum
setz flexibel an den Stellen ein, an denen die Belastung durch Wind oder
die wachsende Masse des Baumes am größten ist.
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Freitag, 16. Dezember 2011
Die Wühlmäuse am Wassersteinbruch
Labels:
Wühlmäuse
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